Auf die Ohren: Dr. Steel

Neulich bin ich durch Last.fm auf einen Künstler, mit ganz eigener Art Musik zumachen, gestoßen: Dr. Steel, ein verrückt gewordener Spielzeughersteller mit dem Ziel die Welt zu erobern und sie in ein „Utopian Playland“ zu verwandeln und dabei noch Musik macht (soweit zumindest die Biografie seines Alter Ego). Musikalisch ist das ganze nur schwer einzuordnen. Es gibt  Elemente aus dem  Industrial, Alternative Rock, Oper, Hip Hop, Electro und was weiß ich noch alles Bereich (außerdem läuft das ganze noch unter Steampunk, ich wusste bis dato gar nicht, dass es das überhaupt als Musikrichtung gibt). Das ist aber genau das Geniale daran: Jedes Lied hat seine ganze persönliche Note, das reicht von von mit Trompeten unterlegten Back and Forth (die bei mir so ein kleines bisschen von Jazz-Feeling haben aufkommen lassen) zu Childhood (Don’t) A Go-Go, das mitten im Lied einfach beschließt kein Rocksong mehr zu sein, sonderen viel mehr das Genre zu Operngesang zu wechseln, oder dem eher Rap-lastigen Fibonacci Sequence ( ihr wisst schon 1, 1, 2, 3, 5, … ). Also ich rate euch dringend euch bei Zeiten mal hinzusetzen und ein bisschen in seine Musik reinzuhören, oder schaut euch doch sein Show an (leider gibt’s nur 3 Folgen). Wenn ihr auch eine kleine Schwäche für Steampunk, Leute im durchgeknallten Wissenschaftlerlook oder creepigem Spielzeug habt, dann kann ich euch Dr. Steel nur wärmstens empfehlen. (Auch wenn er in der Zwischenzeit nicht mehr akitv ist) (:

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~ von Dante - 5. Oktober 2011.

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