Seenachtfest 2010 – Review

Zum vierten Mal infolge war ich am Samstag auf dem Konstanzer Seenachtfest. Dieses Jahr war ich mit Robert (Running-Duck), Lena (Vogelscheuche) und Mali dort. Nach einer zweistündigen Autofahrt, sind wir in Konstanz-Wollmatingen angekommen, haben das Auto stehen gelassen und was passiert? Wir treffen Martin, der ebenfalls auf dem Weg zum Festgelände war, um später das Feuerwerk mit seiner Kamera festzuhalten. Naja wir also ersteinmal weiter mit der Bahnhof an den Hauptbahnhof Konstanz um sich erst einmal ein Festgeländearmbändchem zu holen und dann gemütlich ein gesundes Abendessen zu sich zu nehmen – im nahegelegenen Mäccas. Danach also wieder durch die Menschenmenge in den Hafen, aufs Festgelände. Neben Passagen, die an den Krämermarkt auf dem Cannstatter Wasn erinnerten gab es mehrere Bühnen, auf denen die übliche Festzeltpartymusik gespielt wurde, exorbitant viele Cocktailbars, Crêpes, Kaffee, alles was das Herz begehrt und alles Open-Air. Das war allerdings dann das Problem, Open-Air und Regen vertragen sich nicht sonderlich. Zum Glück hatte Robert vorgesorgt und genügend Frischhaltefo.. Regenponchos dabei, damit wir wenigstens noch zwei, drei trockenen Hautpartien vorweisen konnten.

22 Uhr begann dann das Feuerwerk, der Hauptgrund, warum wir gekommen waren. Es bestand wie jedes Jahr aus einem Teil auf der deutschen Seite und aus einem Teil von der schweizer Seite. Während das Feuerwerk aus Kreuzlingen relativ „normal“ war, war das Konstanzer wieder ein Klangfeuerwerk, sprich die Explosionen und Farbeffekte waren auf Lieder abgestimmt. Dieses Jahr waren es Musicallieder. So gab es einen bunten Mix aus Phantom der Oper, Mamma Mia, König der Löwen, Tabaluga, We Will Rock You und zum großen Finale Tanz der Vampire.  Nach einem weiteren Zwischenstopp im Mäc (7 Veggiburger und 3 Kaffees… die Bedienung hat mich sehr verwundert angeschaut^^) beschloßen wir uns auf den Heimweg zu machen. Aber stopp, zunächst mussten wir zurück nach Wollmatingen. Also, da ich bereits wusste, wo die Sonderbusse in der Regel losfahren. Linie 2 Wollmatingen, hörte sich dann richtig an. Auch wenn wir ein bisschen weiter gefahren sind als unbedingt nötig gewesen wäre.

Schlussendlich haben wir es dann aber doch noch zum Auto geschafft und die Heimreise begann. Während der Fahrt, die mir durch ihre sehr bescheidenen Sichtverhältnise im Gedächntis bleiben wird, ist mir dann lustigerweise noch der Hebel zum An- und Ausschalten der Scheibenwischer abgebrochen.

Also Fazit, 3 Uhr morgens wieder in Remseck, ich war nass, ich fühlt mich so wie ich aussah, aber es war geil und ich würd sagen: Nächstes Jahr wieder.

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~ von Dante - 16. August 2010.

3 Antworten to “Seenachtfest 2010 – Review”

  1. Nächstes Jahr pennt ihr mit dort war viel lustiger 🙂

  2. […] und ich(CC) by Dante Nachdem nun Dante schon darüber gebloggt hat, nun auch mein Bericht über […]

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