Zuckerbäcker – Breaking Bad

•16. Januar 2014 • Schreibe einen Kommentar

So, das es ist also das neue Jahr. Für mich bedeutet das in erster Linie. Hurra, da ist er wieder, der wunderbare und lange vermisste Lernstreß. Schließlich stehen bald die Klausuren für dieses Semester an und da bleibt den Tag über eigentlich nicht viel Zeit für sonstiges – eigentlich.

Denn, was gibt es den schöneres als sich vorm Lernen zu drücken? Ob man noch schnell ein Video auf YouTube sucht, oder anfängt die Wohnung zuputzen. Man findet immer Aktivitäten die aufeinmal an Dringlichkeit exponnentiel zuzunehmen scheinen. Weswegen das Skript für Quantenfeldtheorie leider nochmal eine Stunde ungelesen liegen bleibt. Es geht ja schließlich nicht anders.

Eine Aktivität in die immer gerne viel Zeit hineinstecke ist das Kochen und Backen. Deswegen habe ich mich heut an etwas simplen probiert. Ein paar Leuten dürfte die Serie Breaking Bad was sagen. Das darin vorkommende blaue Crystal Meth von Heisenberg ist in der Realität so eine Art eingefärbter Kandiszucker. Sollte sich also irgendwie selber machen lassen. Da richtigen Kandis herzustellen ziemlich zeitaufwendig ist, habe ich eine schnellere Methode gewählt.

Man nehme Wasser und stinknormalen Zucker (im Mischungsverhältnis 1:2). Gibt das zusammen in einen Topf, erhitzt es bis das ganze anfängt zu kochen und wartet erstmal bis der Zucker vollständig gelöst ist und die Masse zähflüssiger wird. Dann gibt man ein, zwei Tropfen blaue Lebensmittelfarbe hinzu, rührt weiterhin fleißig bis das Blubbern merklich nachlässt und die Flüssigkeit schon sehr dick und und zähflüssig geworden ist.

Anschließend wird die Masse auf Backpapier gegossen (vorzugsweise auf einem Backblech) und dann im Kühlschrank heruntergekühlt.

Die feste, blaue Zuckerplatte kann man nun zerschlagen (z.B. mit einem Messergriff). Die Splitter anschließend noch mit Mehl bestreuen und das ganze mit den Händen durchmischen, dass auch jedes Stück etwas Mehl abbekommt. Das Mehl dient dazu, die Klebrigkeit der Zuckerstückchen zu reduzieren.

Eh voilá.

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Noch 3 Tage bis Weihnachten

•21. Dezember 2013 • Schreibe einen Kommentar

So, der Short Film Thursday ist diese Woche ausgefallen, das es jetzt stattdessen einen kleinen weihnachtlichen Countdown bis zum 24. geben wird.

Dieser beginnt heute mit

Short Film Thursday: #4 – Physicist doing hard work

•13. Dezember 2013 • Schreibe einen Kommentar

Dieses Mal einen kleinen Beitrag von nem Komilitonen von mir, der mal nen freien Tag hatte.

Short Film Thursday: #3 – Spin

•6. Dezember 2013 • Schreibe einen Kommentar

Etwas verspätet, weil Studium und so Kram.

Todessternlaserrückstoß

•29. November 2013 • Schreibe einen Kommentar

Symbolfoto: Mimas NASA / JPL-Caltech / Space Science Institute

Neulich in der Kosmologievorlesung ist das passiert, was häufig mal in Vorlesungen passiert. Man unterhält sich mit seinem Sitznachbarn und schweift von Thema ab. Manchmal schweift man sogar so weit vom Thema ab, dass man sich überlegt welche Auswirkungen das Abfeueren des grünen Laserstrahls auf den Todesstern  haben müsste. Immerhin besitzen Photonen einen Impuls und nach Newtons dritten Gesetz (Actio = Reactio) kann man folgern, dass ein, der Summe der Photonimpulse entsprechender, ihrer Richtung aber entgegengesetzter Impuls auf den Todesstern selbst wirken müsste. Diesen Impuls (bzw. die darausfolgende Kraft) möchte ich im Folgenden kurz überschlagen. Weiterlesen ‚Todessternlaserrückstoß‘

Short Film Thursday: #2 – The Backwater Gospel

•29. November 2013 • Schreibe einen Kommentar

Den obigen Film kenn ich jetzt schon ne ganze Weile, aber jedes Mal wenn ich ihn sehe, beieindruckt er mich aufs Neue. Die Furcht vor dem Tod kann schrecklicher sein als der Tod. Oder, um es mit Yodas Worten zu sagen:

Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid.

Short Film Thursday: #1 – The Maker

•21. November 2013 • Schreibe einen Kommentar

Ich glaube das hier ist die schönste und melancholischte Metapher für die Verschlungenheit des Unendlichkeitssymbols